Reynisfjara Beach – Mein Bild des Jahres

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Wieder um 7 Uhr aufstehen, denn um 8:37 Uhr geht die Sonne auf und zum Glück sind wir bereits gegen 8 Uhr am Reynisfjara Beach – dem schwarzen Strand von Vík. Fast alleine erkunden wir den Strand, neben ein paar anderen Fotografen. Die Natur zeigt hier ihre enorme Kraft – extremer Wind, extreme Wellen. Der Himmel ist komplett bedeckt und es hört nicht auf zu regnen.

Eine Bitte an alle die sehen, dass man fotografiert: Einem ins Gesicht gucken und dann dennoch dreist durch das Motiv laufen, ist nicht nice und einfach nur unnötig!

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Etwas enttäuscht von den Menschen machen wir uns auf den Weg zum Ende des Strandes, wo wir zu zweit sind und niemand uns stören kann. Die Wellen kamen uns dabei immer näher, während uns das erste Mal bewusst wird, wie viel Kraft diese haben und was uns passieren kann.

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Plötzlich reißt die dichte Wolkendecke auf und es entsteht genau über dem Reynisdrangar ein Loch. Die Sonnenstrahlen kämpfen sich durch und ich schnappe meine Kamera und habe sofort mein Bild des Jahres vor Augen. Ich mache eine 1-sekündige Langzeitbelichtung, um das Spiel der Wellen einzufangen. Längere Belichtung ist nicht möglich, da ich direkt nach dem Bild das Stativ packe und vor den Wellen flüchte. Der Wind und die Wellen werden immer extremer und die Sicherheit geht vor. Also zurück zum Auto und die Bilder ansehen. Mein Bild dort zu sehen macht mich sehr stolz. Nun beginnt für mich die Reise erst richtig!

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Die Reise geht weiter..